Fortschreiten der Baumaßnahmen Unter der Leitung des ehemaligen Brudermeisters Edmund Germayer und des Schießmeisters Hans-Josef Zimmer wurden Anfang des Jahres 1992 weitere Baumaßnahmen auf dem Schützenplatz in Angriff genommen. Die alte Ausschank- und Imbißhalle wurde unter tatkräftiger Mitwirkung einiger Vereinsmitglieder zu einem schönen und gemütlichen Vereinsheim umgebaut. Im Frühjahr 1992 wurde ebenfalls mit dem Bau der Toilettenanlage und eines Abstellraums begonnen. Doch im Rahmen dieser Bauarbeiten wurde festgestellt, dass für den Betrieb der Toilettenanlage zu wenig Wasser vorhanden war. Aus diesem Grunde beschloss der Vorstand einen neuen Wasseranschluß beim Kreiswasserwerk zu beantragen, der in kurzer Zeit bearbeitet wurde, so dass die Wasserversorgung für die Zukunft sichergestellt ist. Bis zum Jahre 1992 besaß der Schützenplatz im Hambucher Wald keinen eigenen Stromanschluß, wodurch regelmäßige Vereinsschießen nicht durchgeführt werden konnten. Das mühsame Auslegen eines Stromkabels zum Hambucher Hochbehälter anläßlich der Schützenfeste sollte in Zukunft entfallen. Man beschloß sich, ein Erdkabel zum Hochbehälter zu verlegen, was im Mai 1992 auch durchgeführt wurde. Ende 1993/Anfang 1994 wurde der alte Abstellraum modernisiert; mit einem eigenen Wasseranschluß versehen und eine Küche eingebaut. Anfang 1994 erhielt das Schützenhaus auch einen eigenen Telefonanschluß. Der zunächst provisorisch eingerichtete Luftgewehrstand wurde überdacht und im Laufe des Jahres 1994 zu einer großen Halle ausgebaut. Diese Halle kann nun für Festlichkeiten, Übungsschießen und Wettkämpfe mit unseren Schützenbruderschaften gleichermaßen genutzt werden. Alle geleisteten Arbeiten wurden von den Mitgliedern unentgeldlich unter Aufopferung Ihrer gesamten Freizeit erbracht. Die Eigenmittel der Bruderschaft wurden dabei vollständig genutzt. Zur Zeit wird der Schützenplatz gründlich renoviert und darüber hinaus erweitert. ... Fortsetzung folgt